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Apropos ...

Erektions­­störungen

Und plötzlich steht die Welt Kopf.

Auf einmal ist alles anders

Hanno, 54, erzählt: „Es begann wie ein ganz normaler Tag. Doch dann veränderte ein Besuch beim Urologen alles: »Sie haben Prostata­­krebs!«
Die Diagnose traf mich wie ein Schlag. Kurz darauf wurde der Tumor auch schon entfernt.  Dass danach Impotenz­­probleme auftreten können, hatte mir der Arzt bereits vor der OP erklärt. Als ich feststellen musste, dass das auch bei mir so war, war ich am Boden zerstört.“

Kein Grund zum Verzweifeln

So wie Hanno geht es vielen Männern. Studien belegen, dass jeder zweite Mann über 40 zumindest gelegentlich unter Erektions­­störungen leidet. Einer der häufigsten Gründe dafür ist die Prosta­­tektomie, also die Entfernung der Prostata. Andere Ursachen sind Erkrankungen wie Diabetes oder die so genannte Induratio penis plastica. Die gute Nachricht: Heute kann fast jeder Betroffene erfolgreich behandelt werden.

Erektile Dysfunktion ist gut behandelbar.

Die Therapiemethoden sind vielfältig. Neben Medikamenten, Operationen und psychologischen Behandlungsoptionen gibt es verschiedene Erektionshilfen zur Behandlung von Potenzproblemen. Dazu gehören Vakuum­­erektions­­systeme, die nicht nur für eine bessere Erektion beim Geschlechtsverkehr sorgen, sondern auch einen belegten Trainingseffekt haben.

Erektions­­hilfen

mit Trainingseffekt

Wieder ganz Mann sein

Hanno, der Mann aus unserem Beispiel, wandte sich mit seinem Problem an seinen Urologen, der ihm eine Vakuum­­erektionshilfe verordnete. Hanno war zunächst skeptisch, doch die Vorteile überzeugten ihn. Gerade für Männer mit Prosta­­tektomie sind diese Hilfsmittel gut geeignet. Sie sind einfach anzuwenden und haben keine Nebenwirkungen. Bei regelmäßigem Gebrauch kehrt in vielen Fällen die spontane Erektionsfähigkeit zurück.

Sie erhalten Hilfe!

Sind auch Sie von Erektionsstörungen betroffen? Dann holen Sie sich Hilfe – denn Impotenz ist in den meisten Fällen gut behandelbar. Besprechen Sie Ihre Situation mit Ihrem Arzt. Sprechen Sie ihn auf die Therapiemöglichkeiten an und äußern Sie Ihre Vorstellungen und Fragen.